Das Programm im

Januar 2026

Hier gibt es den Kinogong und mit einem Klick auf das Plakat auch noch den Filmtrailer auf YouTube.

DAS TIEFSTE BLAU

Donnerstag, 29.01., LebensGut Frankenthal, 20:00 Uhr

Brasilien, Mexico, Chile, Holland 2025 / Regie: G. Mascaro / Darsteller: D. Weinberg, R. Santoro / Länge: 90 Min.

Damit junge Menschen ungestört ihre Produktivität steigern können, werden in einem dystopischen Brasilien Menschen über 80 Jahren gezwungen, in eine Seniorenkolonie zu ziehen. Als Tereza 77 Jahre alt ist, wird die Altersgrenze auf 75 Jahre herabgesetzt. Sie erhält einen Termin zum Umzug in die Kolonie und muss ihren Arbeitsplatz verlassen. Doch das sieht Tereza gar nicht ein…

JAKOB DER LÜGNER

Freitag, 30.01., Sassnitz, Grundtvighaus, 20:00 Uhr
EINTRITT: FREI !! Gefördert durch
Rosa Luxemburg Stiftung und Stralsunder Friedensbündnis

DDR, Tschechoslowakei 1974 / Regie: F. Beyer / Darsteller: V. Brodsky, H. Hübchen, M. Simon / Länge: 100 Min.

Der während des Zweiten Weltkriegs in ein Ghetto in Osteuropa deportierte Jude Jakob wird nach Anbruch der Sperrstunde von einer Wache auf der Straße entdeckt. Er soll eine Bestrafung erhalten. Durch eine offene Tür hört er die Nachricht, dass die Rote Armee erfolgreich vorrückt. Wie soll er mit der Hoffnung gebenden Erkenntnis umgehen? Darf er die Freude teilen? Wird man ihm glauben?

Das Programm im

Februar 2026

DAS TIEFSTE BLAU

Freitag, 06.02., Sassnitz, Grundtvighaus, 20:00 Uhr
Sonntag, 08.02., Sellin, Cliff-Hotel, 20:00 Uhr

Brasilien, Mexico, Chile, Holland 2025 / Regie: G. Mascaro / Darsteller: D. Weinberg, R. Santoro / Länge: 90 Min.

Damit junge Menschen ungestört ihre Produktivität steigern können, werden in einem dystopischen Brasilien Menschen über 80 Jahren gezwungen, in eine Seniorenkolonie zu ziehen. Als Tereza 77 Jahre alt ist, wird die Altersgrenze auf 75 Jahre herabgesetzt. Sie erhält einen Termin zum Umzug in die Kolonie und muss ihren Arbeitsplatz verlassen. Doch das sieht Tereza gar nicht ein…

CRANKO

Freitag, 13.02., Sassnitz, Grundtvighaus, 20:00 Uhr

Deutschland 2024 / Regie: Joachim A. Lang / Darsteller: Sam Riley, Lucas Gregorovicz / Länge: 130 Min.

Der 1927 in der südafrikanischen Stadt Rustenburg geborene Brite John Cranko zählte zu den weltweit bedeutendsten Choreografen. Der Spielfilm „Cranko“ von Joachim A. Lang konzentriert sich auf die spätere Lebens- und Schaffensphase des Künstlers bis zum unerwarteten frühen Tod im Juni 1973 auf einem Rückflug aus den USA. „Der Film ist kein Biopic“, meint Joachim A. Lang in einer Regienotiz; vielmehr gehe es um die Menschen und um das, was sie antreibe. Tatsächlich gelingt es hier, das pflichtschuldige Abhaken von Stationen eines Werdegangs, wie es in etlichen filmischen Biografien geschieht, zu vermeiden und sich stattdessen mit der Frage zu befassen, wie und wo der Protagonist seine Inspiration fand und welche Auswirkungen seine Denk- und Verhaltensweisen auf ihn selbst und auf sein näheres Umfeld hatten.

LEONORA

Freitag, 20.02., Sassnitz, Grundtvighaus, 20:00 Uhr

Deutschland, Mexico, Rumänien, England 2025 / Regie: Thor Klein, Lena Vurma / Darsteller: Olivia Vinall, István Teglás, Ryan Gage / Länge: 100 Min.

In den 1930er-Jahren wendet sich Leonora Carrington gegen die gesellschaftlichen Konventionen ihrer Epoche und schließt sich der surrealistischen Bewegung an. In Paris begegnet sie bedeutenden Künstlern wie Salvador Dalí und André Breton. Besonders prägend wird jedoch ihre leidenschaftliche Beziehung zu dem Maler Max Ernst. Eine Verbindung, die zu einer tiefen Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität führt. In Mexiko schließlich entdeckt sie ihre künstlerische Freiheit und entwickelt eine ganz eigene Ausdrucksform.

U ARE THE UNIVERSE

Sonntag, 22.02., Sellin, Cliff-Hotel, 20:00 Uhr
Donnerstag, 26.02., LebensGut Frankenthal, 20:00 Uhr
Freitag, 27.02., Sassnitz, Grundtvighaus, 20:00 Uhr

Ukraine, Frankreich, Belgien 2024 / Regie: Pawlo Ostrikow / Darsteller: Wolodymyr Krawtschuk, Alexia Depicker, Daria Plachtij / Länge: 90 Min.

In ferner Zukunft entsorgt die Menschheit ihren radioaktiven Abfall im Weltall. Den Transport übernehmen Weltraumtrucker, die ihre vierjährigen Missionen allein mit den Bordcomputern verbringen. Während einer dieser Reisen explodiert die Erde. Der Trucker glaubt sich als letzter lebender Mensch im All, bis er die Nachricht einer französischen Astronautin auffängt. Eine mit viel trockenem Humor inszenierte und mit allerlei popkulturellen Versatzstücken ausgekleidete Mischung aus Science-Fiction- und Liebesfilm. Dabei geht es nicht um Reflexionen über das Ende der Menschheit. Im Zentrum steht vielmehr eine etwas ungelenke, dafür aber umso herzlichere und aufrichtigere Liebesgeschichte in einem Sonnensystem ohne Erde.

EINTRITT: 7,- €

Rechtzeitiges Erscheinen sichert die guten Plätze.

Wir sind bereits eine Stunde vor der Filmvorführung für euch da – aber wir reservieren nicht.

Danke

Wir danken dem Projekt „Dorfkino einfach machbar“ , hinter dem als Träger der Filmclub Güstrow e. V. steht, für die jahrelange gute Zusammenarbeit bei der Filmauswahl und -bestellung.

Ein Dankeschön an unsere Sponsoren!

sponsoren

Leider schon vorbei

„Wenn du eine Geschichte erzählen willst, die dein Herz brennen lässt, dann erzähl sie.
Wenn du nur eine Geschichte erzählen willst, um einen Film zu machen, dann mach es nicht.“

– Guillermo del Toro

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